Content Delivery

Flexible Verwertung von Inhalten sorgt für Zukunftssicherheit

Effiziente Prozesse innerhalb des Unternehmens und übergreifend mit Kunden, Lieferanten und Partnern erfordern einen schnellen Informationsfluss. Der Zugang zu relevanten Daten muss jederzeit möglich sein. Je nach Situation sind die geeigneten Kommunikationsmedien, ob Internet, Print, PDA, Mobiltetefon o.ä., zu unterstützen. Ein modernes Enterprise Content Management System sollte daher in der Lage sein, die einmalig erfassten Inhalte hochperformant ohne Zeitverzögerungen und ohne manuellen Aufwand über verschiedene Ausgabekanäle bereitzustellen. Die flexible Nutzung des gespeicherten Contents in zukünftigen Lösungsszenarien sorgt für eine hohe Zukunftssicherheit.

Die leistungsfähige ECM-Lösungsplattfform SixCMS zeichnet sich durch höchste Wiederverwertbarkeit von Inhalten in unterschiedlichen Darstellungsformen und Ausgabemedien aus. Eine hochperformante, benutzerspezifische Content-Ausgabe mit umfangreichen Caching-Mechanismen sorgt für schnellen Zugriff auf Informationen.

Inhalte einmal erfassen - mehrfach verwerten!

Die strukturierte und medienneutrale Verwaltung von Inhalte in SixCMS schafft die Voraussetzung für die mehrfache Verwertung von Inhalten. Die Darstellung der Inhalte wird getrennt über Layoutschablonen, sogenannte Templates, gesteuert. Unterschiedlichste, textbasierte Formate (html, XML, WML, pdf, csv, MIF, LaTex u.a.) für das spezifische Ausgabemedium werden dabei unterstützt, es besteht keine Beschränkung auf html oder XML. Über Funktionsaufrufe der einfach erlernbaren, aber sehr mächtigen SixCMS Templatesprache findet eine Einbettung der Inhalte in die Layoutschablonen statt. So können bspw. Überschriften im Pressebereich der Webseite fettgedruckt in großer, farblich hervorgehobener Schrift erscheinen und gleichzeitig in einem automatisiert erzeugten, PDF-basierten Newsletter in schwarzer, kleingedruckter Schrift abgebildet werden. Die Mehrfachverwertung von Inhalten aus einer Datenquelle führt ebenfalls zu einer enormen Minimierung des Pflegeaufwand. Änderungen müssen nur noch an einer Stelle vorgenommen werden.

Dynamisch generierter, personalisierter Content

Die Generierung der Inhalte im spezifischen Format erfolgt immer zum Zeitpunkt der Abfrage. Sobald Inhalte vom verantwortlichen Redakteur freigeschaltet werden, sind sie sofort für die Ausgabe verfügbar. Dadurch wird sichergestellt, dass immer die aktuellsten Informationen im Zugriff sind. Durch die dynamische Generierung der Inhalte verbunden mit flexiblen Filterfunktionen lässt sich eine sehr personalisierte, benutzerspezifische Informationsbereitstellung realisieren. Der Benutzer erhält nur die Informationen, für welche er eine Berechtigung besitzt. 

Caching sorgt für schnelle Zugriffszeiten

Ein mehrstufiges Output-Caching stellt eine hohe Performance auch im High-Traffic-Bereich sicher. Der Caching-Mechanismus ist frei konfigurierbar. Für jedes Template sowie für einzelne Template-Elemente können individuelle Caching-Zeiträume definiert werden. Bei der Auslieferung werden ganze Seiten oder auch nur Seitenelemente beim ersten Aufruf dynamisch erzeugt, statisch abgelegt und für den definierten Zeitraum auch nur statisch ausgeliefert. Bei personalisierten Seiten wird dadurch nur der personalisierte Anteil beim eigentlichen Aufruf dynamisch generiert.

Verteilte Systeme für Sicherheit und Performanz

SixCMS kann grundsätzlich im Single-Server-Modus betrieben werden. Die Trennung des Systems auf einen Produktionsserver für die Erstellung und ein Live-Server für die Auslieferung ist nicht zwingend erforderlich. Zur Steigerung der Performance und zur Erhöhung der Daten- und Ausfallsicherheit kann aber problemlos eine Verteilung der Dienste auf unterschiedliche Server erfolgen. So ist beispielsweise eine Trennung zwischen Intranet und Internet oder zwischen Redaktions- und Auslieferungsserver möglich. Die Verteilung kann auch auf mehrere Systeme erfolgen, wobei sowohl unidirektionale Master/Slave- und bidirektionale Master/Master-Architekturen unterstützt werden. Die Server lassen sich mit unterschiedlichen Inhalten konfigurieren, so dass nicht nur Lasten verteilt, sondern auch unabhängige Applikationen gespeist werden können. Die Übertragungs- oder Replikationsprozesse zwischen den Systemen können ereignis-/zeitgesteuert oder manuell erfolgen.